Häufig gestellte Fragen



1. Wieviel kostet ein Musikvideo?

Immer zuviel. Aber wir sind bekannt dafür, euren Einsatz zu maximieren und wirklich das Beste herauszuholen. Lets talk about it.

2. Ich spiel in einer Band und hätte eine eigene Idee für einen Clip. Würdet ihr die realisieren?

Wenn sie gut ist, natürlich! Auch wenn die Arbeit am Konzept unsere eigentliche Motivation darstellt, heißt das nicht, dass wir eure Ideen deswegen kategorisch ablehnen.

3. Ich würde gerne mal bei Dreharbeiten dabei sein, ist das möglich?

Als reiner Zuschauer nicht unbedingt, aber wenn du mit anpackst oder sogar etwas besonderes beherrscht, kannst du uns natürlich gerne kontaktieren.

4. Habt ihr Jobs zu vergeben?

Immer gern gesehen sind natürlich Kontakte zu Kameramännern, Kran- und Steadycam-Operator, 3D/FX-Profis, sowie Kostüm, Maske und Requisite.

5. Kann man bei euch auch ein Praktikum/Ferialjob machen?

Da wir nur ein kleines Team aus freischaffenden Filmemachern sind, bieten wir keinerlei Praktika an.

6. Ich hab ein Drehbuch geschrieben. Seid ihr an einer Verfilmung interessiert?

Wer weiß ... kontaktier uns einfach mal. Treatments lesen wir immer und geben auch Feedback, ganze Drehbücher bitte nur auf Anfrage.

7. Seid ihr nur an Musikvideos und TV-Spots interessiert oder übernehmt ihr auch andere Auftragsarbeiten?

Das hängt immer vom jeweiligen Projekt ab. Grundsätzlich sind wir für vieles offen aber auch immer darum bemüht, uns gewisse Freiheiten vorzubehalten. Für das Abfilmen von Hochzeiten wird man uns kaum gewinnen können, aber solange unsere Kreativität gefordert wird, stehen wir bereit.

8. Euer letzter Spielfilm ist schon eine Weile her, habt ihr wieder etwas in Planung?

Sowie konkrete Projekte anstehen, erfahren es die Abonnenten unseres RSS-Feed als erstes. Also abonnier ihn gleich!

9. Welche Bedeutung hat der Domain-Name "sonuva-project"?

Die ursprüngliche Bedeutung leitet sich von der Slang-Schreibweise von "son of a" ab, wie es etwa in "son of a preacherman", aber auch im weniger heiligen "son of a bitch" vorkommt (und spricht sich somit "sannawa"). In dieser Spannbreite, von künstlerisch bis kommerziell, sehen wir auch unsere Projekte angelegt.